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Driven to Distraction
ADHS

Driven to Distraction

Hallowell & Ratey · 2011

Klassiker mit vielen Fallbeispielen – gut für den ersten Zugang.

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Worum geht es?

Der Klassiker zum Thema ADHS im Erwachsenenalter. Zwei Psychiater, selbst betroffen, erklären ADHS über Fallgeschichten statt über Diagnosekriterien. Das macht den Einstieg leicht und nimmt vielen Leser:innen das Gefühl, allein zu sein.

Unsere Einordnung

Zielgruppe

Betroffene, Angehörige

Wissenschaftliche Qualität

Solide, teils älter

Verständlichkeit

Sehr verständlich

Stärken

  • Sehr zugänglicher Einstieg ohne Fachjargon
  • Viele Fallbeispiele aus dem Alltag Erwachsener
  • Entlastende, nicht pathologisierende Haltung

Grenzen

  • Teilweise veralteter Forschungsstand
  • Wenig zu ADHS bei Frauen und zu AuDHS

Für wen lohnt sich das Buch?

Für alle, die nach einer Vermutung oder frischen Diagnose erst einmal verstehen wollen, was ADHS im Alltag bedeutet.